2025 – 2027
Bauherr
Funda­menta Group
Auftragsart
Mach­bar­keits­s­tudie mit ansch­lies­sendem Auftrag
Bearbeitung
Dario Oechsli
Alba Villa­nueva
Tiziano Lanza
Luca Kohler
Simone Mahler
Henri Weid­­mann

Das Grund­s­tück liegt am Sied­lungs­rand von Uster und bietet eine attrak­tive Sicht in die weite, ebene Land­schaft des Grei­fen­sees. Die Gebäu­de­form, die einem Windrad nach­emp­funden ist, glie­dert das grosse Volumen und verwur­zelt es besser in seine Umge­bung. Der park­ar­tige Garten mit seinem Baum­be­stand wird durch die Vor- und Rück­sprünge der Fassaden räum­lich zoniert und die Mass­stäb­lich­keit des Projektes nimmt Bezug zur nach­bar­schaft­li­chen Bebauung. Der wind­rad­för­mige Grund­riss des Gebäudes ermög­licht es, dass alle Wohnungen von attrak­tiven Aussichten profi­tieren. Die vier Wohnungen pro Geschoss sind um ein zentrales Trep­pen­haus grup­piert und belegen jeweils einen Gebäu­de­f­lügel. Somit gewinnen sie an Indi­vi­du­a­lität und können drei­seitig belichtet werden. Die Loggias liegen jeweils an den Gebäu­de­e­cken und werden gestal­te­risch in die Gebäu­dehülle einge­bunden. Das Atti­ka­ge­schoss ist vom Gebäu­de­körper zurück­ver­setzt, springt aber an neur­al­gi­schen Gebäu­de­e­cken bündig zur Fassade vor und zeichnet eine span­nungs­volle Silhou­ette. Die vier Gebäu­de­f­lügel werden durch die verti­kalen Eckaus­bil­dungen zusätz­lich betont und die Volu­me­trie wird dadurch noch plas­ti­scher. Die Fassaden werden geschoss­weise durch ein Kupfer­sims geglie­dert, in denen sich verti­kale Holz­scha­lungen mit raum­hohen Fens­tern abwech­seln.